Tarifvertrag der deutschen wohnungswirtschaft

Die Arbeitgeberverbände vertreten das Interesse der Arbeitgeber gegenüber den Gewerkschaften. Viele der Regionalverbände sind industriegebunden und die gleiche Branche wird schließlich zu einem Verband auf Bundesebene zusammengelegt. Die Bundesverbände der verschiedenen Branchen sind in den beiden wichtigsten Zentralverbänden, dem Bundesverband der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und dem Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), vereint. Der BDA vertritt das Interesse der Unternehmen als Arbeitgeber, während der BDI versucht, ihre wirtschaftlichen und politischen Interessen zu fördern. Im allgemeinen ziehen es die Unternehmen vor, deren Arbeitsbedingungen nicht standard sind und die eine kleine Zahl von Mitarbeitern beschäftigen, mit ihren Arbeitnehmern individuelle Arbeitsverträge abzuschließen. Der Betriebsrat hat nach dem Betriebsverfassungsgesetz allgemeine Informations- und Anhörungsrechte. Der Betriebsrat ist verpflichtet, dafür zu sorgen, dass alle Gesetze, Regeln und Gesundheitsbestimmungen korrekt und zum Nutzen der Arbeitnehmer angewendet werden. Zur Erfüllung seiner Aufgaben muss der Betriebsrat einen festen Dialog mit dem Arbeitgeber führen. Arbeitgeber und Betriebsrat können sich auf Betriebsvereinbarungen einigen, die für alle Arbeitnehmer verbindlich sind. Die gesetzliche Verhandlungsfähigkeit liegt einerseits den Gewerkschaften, den Arbeitgeberverbänden sowie dem einzelnen Arbeitgeber andererseits.

Tatsächlich finden Tarifverhandlungen meist auf Branchenebene statt, obwohl die Gewerkschaften in einigen Fällen auch mit dem einzelnen Arbeitgeber verhandeln können, sofern dies durch ihre Verfassungen zulässig ist. Ein Verbot der Arbeitgeberorganisation gegen einzelne Tarifverhandlungen seiner Mitglieder hat keinen Einfluss auf die Gültigkeit des Tarifvertrags, sondern führt zur Schadensersatzpflicht des Arbeitgebers. In Deutschland können Löhne und Arbeitsbedingungen der Arbeitnehmer entweder einzeln mit jedem Unternehmen vereinbart, aber auch kollektiv für die gesamte Branche ausgehandelt werden. In der Praxis werden Betriebsräte vor allem in mittleren und großen Unternehmen und viel seltener in kleinen Unternehmen gegründet: In Deutschland sind Betriebsräte in 97,5 Prozent der Betriebe mit mehr als 1.000 Beschäftigten organisiert, aber nur in 4,2 Prozent der Betriebe mit 5 bis 20 Beschäftigten. Tarifverträge haben drei charakteristische Funktionen: Der Anteil der Beschäftigten, die 2018 unter Tarifverträge fallen, die meisten Tarifverträge werden auf Branchen- oder Branchenebene ausgehandelt. Deutsche Unternehmen, ob groß oder klein, können eine beliebige Anzahl unterschiedlicher Arbeits- und Managementorganisationen haben. Es gibt Mitarbeiterorganisationen, Unternehmensverbände und andere Gruppentypen. Sie sollen sicherstellen, dass die Stimmen sowohl der Arbeitnehmer als auch des Arbeitgebers gehört und eingerichtet werden, um einen fairen und vernünftigen Dialog zwischen und zwischen Arbeitnehmern und Führungskräften zu ermöglichen und eine erfolgreiche Geschäftsführung zu ermöglichen. Anwendungsbereich; Tarifvertragspflicht Tarifverträge werden von Gewerkschaften und Arbeitgeberverbänden für ihre gesamte Branche oder von Gewerkschaften und einem einzelnen Arbeitgeber geschlossen. Das wichtigste Arbeitnehmervertretungsorgan ist der Betriebsrat (Betriebsrat). In Betrieben mit mehr als fünf regelmäßig beschäftigten Arbeitnehmern kann ein Betriebsrat gewählt werden.

Der Betriebsrat wird für eine Amtszeit von vier Jahren gewählt. Generell finden von März bis Mai in allen Unternehmen bundesweit Wahlen statt. Die Größe des Betriebsrats hängt von der Zahl der regelmäßig in der Betriebsstätte beschäftigten Mitarbeiter ab. Solche Tarifverträge legen die Mindeststandards fest, die für die wesentlichen Beschäftigungs- und Einkommensbedingungen gelten. Dazu gehört insbesondere: Die Gewerkschaften spielen eine entscheidende Rolle in der deutschen Politik. In Deutschland gibt es kein Gewerkschaftsgesetz. Auch wenn Gewerkschaften im Allgemeinen als Vereinigungen ohne Rechtskraft definiert sind, haben sie ein gesetzliches Recht auf Tarifverhandlungen sowie auf rechtliche Schritte oder auf gerichtliche Nein-Haft.